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MAB0036: s

Eingebunden zusammen mit den Nummern 7 und 8 der Veröffentlichungen des Zentralinstituts Physik der Erde

Es wird die Eignung von Dreikomponentenregistrierungen kurz-, mittel- und langperiodischer
Seismographen für eine Ortung teleseismischer Ereignisse untersucht.
Aus dem umfangreichen statistischen Material lassen sich Korrekturen und Prognoseintervalle
für Laufzeit-, Herdentfernungs-und -azimutbestimmungen aus Registrierungen
der Station Moxa ableiten. Berücksichtigt man diese Ergebnisse, dann beträgt der
mittlere quadratische Ortungsfehler für seismische Ereignisse mit Magnituden
5 < MB < 8 im Entfernungsbereich 10° < D < 170° nur ca. 270 km. Aus den z. T. erheblichen
signifikanten Abweichungen der beobachteten Laufzeiten, Herdentfernungen
und –azimute gegen die theoretisch erwarteten Werte ergeben sich Schlußfolgerungen
z. B. auf abweichende Wellengeschwindigkeiten im Reflexionsgebiet von PP bzw. auf
mögliche Strukturanomalien im Krustenbereich der Station Moxa.

Zusammenstellung der im Text nicht erläuterten Symbole und
Abkürzungen ---

1. Einleitung ---
2. Grundlagen ---
2.1. Seismographen und Registrierungen ---
2.1.1. Standardseismographen vom Typ A, B und C ---
2.1.2. Frequenz- und Phasencharakteristik elektrodynamischer Seismographen mit galvanometrischer Registrierung ---
2.1.2.1. Berechnung der Frequenz- und Phasencharakteristik für den Fall stationärer harmonischer Schwingungen ---
2.1.2.2. Berücksichtigung des Einschwingvorgangs im Hinblick auf Einsatzzeit-, Perioden- ·und Azimutbestimmung ---
2.2. Laufzeitkurven und die Interpretation von Seismogrammen ---
2.3. Gewinnung und Genauigkeit der Bezugsdaten ---
2.3.1. Herdortungen der Rechenzentren und die Bestimmung von Laufzeitresiduenfür die Station Moxa ---
2.3.2. Graphische Hilfsmittel zur Bestimmung von Epizentralentfernungund Azimut des ebensbezüglich der Station Moxa ---
2.4. Bisher bekannt gewordene Ergebnisse zur 1-stations-Methode ---
2.5. Auswahl geeigneter statistischer Methoden ---
2.5.1. Allgemeines ---
2.5.2. Häufigkeitsverteilungen ---
2.5.2.1. Normalverteilung nach GAUSS ---
2.5.2.2. t-Verteilung nach STUDENT ---
2.5.2.3. Binomialverteilung ---
2.5.3. Statistische Tests, Mutungs- und Prognoseintervalle ---
2.5.3.1. Verteilungsabhängige Verfahren ---
2.5.3.1.1. Test und Mutungsintervall für den Mittelwert ---
2.5.3.1.2. Vergleich der Varianzen zweier unabhängiger Stichproben ---
2.5.3.1.3. Vergleich der Häufigkeiten zweier unabhängiger Stichproben ---
2.5.3.2. Verteilungsunabhängige Verfahren ---
2.5.3.2.1. Test und Mutungsintervall für .den Median ---
2.5.3.2.2. Vergleich der Varianzen zweier unabhängiger Stichproben ---
2.5.3.2.3. Vergleich zweier unabhängiger Stichproben ---
2.5.3.3. Einige Bemerkungen zur Aussagekraft statistischer Tests ---
3. Ortung seismischer Ereignisse nach der 1-Stations-Methode ---
3.1. Bestimmung der Herdentfernung und Herdtiefe aus den Zeitdifferenzen seismischer Raumwelleneinsätze ---
3.1.1. Voruntersuchungen zur Entfernungs- und Herdtiefenbestimmung ---
3.1.2. D-Bestimmung im Entfernungsintervall 14° < D < 110° (P-Wellen-Bereich) ---
3.1.2.1. δDPP-P im Entfernungsinterva11 25° < D ≤ 110° ---
3.1.2.2. Laufzeitresiduen für PP-Reflexionen unter Kontinenten und Ozeanen (20° < D < 170°) ---
3.1.2.3. δDPP-p im Entfernungsintervall 14° < D < 109° ---
3.1.2.4. δtSS-P sowie Phasenhäufigkeiten für PP und SS im Entfernungsintervall 10° < D < 170° ---
3.1.2.5. δDS-P im Entfernungsintervall 14° < D < 105° ---
3.1.3. D-Bestimmung im Entfernungsintervall 100° < D < 165° nach der "fitting the chart"-Methode ---
3.2. Bestimmung des Azimuts des Bebenherdes aus seismischen Registrierungen longitudinaler Scheinwellen vom Raumwellentyp ---
3.2.1. Voruntersuchungen zur Azimutbestimmung ---
3.2.1.1. Phasenverschiebungen zwischen den Registrieramplituden der Horizontalkomponenten und ihr Einfluß auf die Genauigkeit der Azimutbestimmung ---
3.2.1.2. Eignung von Doppelamplituden und multiplen P-Einsätzen zur Azimutbestimmung ---
3.2.1.3. Einfluß der Ablesegenauigkeit und des SNR auf die Größe der Azimutfehler ---
3.2.1.4. Abschätzung der Größe der möglichen Fehler von Azimutbestimmungen in Abhängigkeit von der Magnitude des seismischen Ereignisses ---
3.2.1.5. Durch Fehler im Vergrößerungsfaktor V0 bedingte systematische Azimutabweichungen ---
3.2.2. Azimutfehler δAz in Abhängigkeit vom Herdgebiet, Herdazimut und Seismographentyp ---
3.2.2.1. Azimutbestimmungen aus P-Wellen ---
3.2.2.2. Azimutbestimmungen aus LSW nach P ---
3.2.3. Zu möglichen Ursachen der systematischen Fehler von Azimutbestimmungen aus P-Wellen-Registrierungen vom Typ A ---
3.3. Praktische Ergebnisse und Möglichkeiten der Ortung seismischer Ereignisse aus Dreikomponentenregistrierungen ---
3.3.1. Auswertung der bisherigen Ergebnisse ---
3.3.2. Möglichkeiten zur Automatisierung von Ortungen nach der 1-Stations-Methode ---
4. Zusammenfassung der Ergebnisse ---
Literatur ---

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